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Vorträge, Bühnenprogramme, Lesungen zu und über Else Lasker-Schüler und verbrannte Dichter/Künstler.

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Refugees welcome by musicians!

Liebe MusikerInnen, liebe KünstlerInnnen,

Flüchtlinge und Asylbewerber brauchen unsere Unterstützung. Lasst uns ein Zeichen setzen. 

Flüchtlinge und Asylbewerber haben kaum Freizeit- und Ablenkungsmöglichkeiten. 

Lasst uns deshalb Konzerte in den Heimen und Notunterkünften machen. 

Musik ist die am leichtesten verständliche Kulturform. 

Verzichtet dabei auf Lautstärke und setzt auf Euer Einfühlungsvermögen.

Lasst uns ohne weitere Aufforderung auf die Stadtverwaltungen- und Flüchtlingsinitiativen zugehen.

Organisiert selbstständig Konzerte und positive Aktionen in Notunterkünften. Lasst uns auf die Menschen zugehen.

Denkt auch an die Kinder!

Musik verbindet alle Menschen weltweit.

Wir alle sind in der Lage so etwas zu organisieren. 

Lasst es uns tun und schnelles und nachhaltiges Zeichen gegen Rassismus und für ein Willkommen setzen. 

Wir alle können dort die Welt verbessern, wo wir leben.

 

Die Unterzeichner

Andreas Schäfer (astronautenkost.org)

Martin Hofmann (musiker-board.de)

Hajo Jahn (Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V.)

Kerstin Meisner (memo-media.de)

 

Mein blaues Klavier - hebräisches in Wort und Klang

Do, 3. Sep 2015, 19:30 Uhr

Evangelische Stadtakademie Bochum, Westring 26 c

Voklaformation Feyne Töne, Leitung Monika Fey, Wuppertal

"Mein blaues Klavier" - Hebräisches in Wort und Klang

zum 70. Todestag von Else Lasker-Schüler

Die Wuppertaler Vokalformation "Feyne Töne" unter Leitung von Monika Fey nimmt das Publikum entsprechend dem Titel der Veranstaltung "Mein blaues Klavier - hebräisches in Wort und Ton" mit auf einen musikalischen Spaziergang ins Morgenland.

Die hebräischen Gesänge erklingen in der unserem Ohr fremden Sprache, dem Ivrith, jedoch über die Musik scheinen wir zu verstehen, ist doch dieses Klangkolorit einer Dur-Moll-Harmonik, gepaart mit federnden Rhythmen, eine Spiegelung der Musiktraditionen des Orients wie des Okzidents.

Weiterlesen: Mein blaues Klavier - hebräisches in Wort und Klang
 

Die Else Lasker-Schüler-Gesellschaft lädt ein:

 

Verscheucht, Prinz von Theben - die arme Else Lasker-Schüler...

 

Autorenlesung Cornelius Bormann: Dietrich Bonhoeffers Briefe und Aufzeichnungen aus der Haft

 

Das Mitglied der ELS-Gesellschaft, Norbert Küpper, ist mit der Georg-Meistermann-Plakette ausgezeichnet worden.

Der gleichfalls in Köln lebende Bildhauer und Meistermann-Schwiegersohn Heribert Calleen (Bild links) ehrte mit der von ihm geschaffenen Georg-Meistermann-Plakette den Maler und Kunsthistoriker Küpper (Bild rechts) für seine wissenschaftlichen Aufklärungsarbeiten über den völkischen Künstler Hanns Scherl und dessen bis heute andauernden, “systematische NS-Verleugnungen” in der Stadt Wittlich. Der gebürtige Solinger Öl- und Glasmaler Meistermann gehört im Solinger Kunstmuseum sowie in Deutschland zu den herausragenden Vertretern der “verfemten Kunst”.

 

Link zu vollständigem PR-Text: hier

Link zu PR-Foto: hier

 

Info (Nr. 101)

Das neue Info (Nr. 101) ist auch online einzusehen. Den Link dazu finden Sie hier .

 

Geschichte soll nicht das Gewissen belasten, sondern den Verstand erhellen.

G.E. Lessing

 

- Wir arbeiten ehrenamtlich für eine zeitgemäße Erinnerungskultur. Brücken dazu sind die Schicksale der Künstler, deren Bücher verbrannt, deren Kunstwerke zensiert und verboten wurden, die verfolgt wurden und emigrieren mussten.

- Das Schicksal von Else Lasker-Schüler steht als Metapher dafür, wie im Nazi-Deutschland mit Intellektuellen verfahren wurde: 1933 floh sie aus Deutschland in die Schweiz, wo sie von der Fremdenpolizei bespitzelt wurde und Schreibverbot hatte. 1937 wurden ihre Zeichnungen als „entartet“ aus der Berliner Nationalgalerie beschlagnahmt. 1939 erhielt sie kein Visum mehr für die Schweiz. In Palästina/Israel hat sie die Sprache des Landes nie erlernt, was vor allem für exilierte Dichter, Journalisten oder Schauspieler existentiell ist. Ihre Heimat war die deutsche Sprache. Unser Ziel ist ein „Zentrum für Verfolgte Künste“.

 

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