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Vorträge, Bühnenprogramme, Lesungen zu und über Else Lasker-Schüler und verbrannte Dichter/Künstler.

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Wir bieten an Powerpoint-Präsentationen über

  • "Die Verscheuchte"
  • Poetin der Zeichenfeder
  • Prinz und Barbar (ELS und Gottfried Benn)
  • Der blaue Reiter präsenjtiert Eurer Hoheit sein blaues Pferd (ELS u. Franz Marc-Korrespondenz)

sowie

  • "Fahrenheit 451" (Bücherverbrennungen)
  • "Durchbruch der Moderne" (20. Jahrhundert)
  • "Freiheit ist mehr als ein Wort" (Verfolgung von Schriftstellern u.a.)
  • Eine Bilderbuch-Karriere (Walter Trier und Erich Kästner).

Ausführende sind: Hajo Jahn (allein oder mit Musikern und Schauspierlinnen)

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Pfingstakademie Kreative Paare

 

Prinz Jussuf von Theben

 

Brief an Else Lasker-Schüler

Auf Siebensternenschuhen - Erste Performerin: Else Lasker-Schüler vor 150 Jahren geboren: 

 Ich folge Deinen Spuren,
neugierig und gewogen
als einer Feder Leichtgewicht
und kratz den Rest
an Goldstaub von den Sternen,
den Deine Hand gestreut, verwischt.

Die blaugestrich’ne Seligkeit
deut’ ich als roter Rosen Signatur
und hoffe gern an Lieb’ zu spüren,
die Deiner Liebe ähnlich nur.

Es grünen zarte Wehen
aus Deinem Sehnsuchtsschrein,
vermählen Mond und Sterne
und alles Engelssein.

Herüber ziehen Klänge
entfacht vom Augenglanz
am Rund des Erdenballes
durch Deinen Schleiertanz.

Hier bist Du aufzufinden,
wo Lust und Lieb vereint,
Friedensfahnen schwingend
ins Ewige gereimt.

 

© Margit Farwig  2000

 

Info (Nr. 114)

Das neue Info (Nr. 114) ist auch online einzusehen. Den Link dazu finden Sie hier .

 

Termine Januar - März 2019

 

Veranstaltungen Else Lasker-Schüler-Jubiläumsjahr 2019

Meinwärts – Das Herz der Avantgarde

 

20. Januar - 3. März

Zentrum für verfolgte Künste, Solingen, Wuppertaler Str. 160       

Foto-Ausstellung von Dana Arieli „Das Nazi-Phantom“ 

 

24. Januar, 19.00 Uhr

GlücksBuchladen, Friedrichstr.52 

Thomas Sparr liest aus „Grunewald im Orient“(wo ELS wohnte: Rehavia, Jerusalem) 

 

25./26. Januar, 20.00 Uhr

Dreieinigkeitskirche St. Georg, Hamburg

„IchundIch“- Szenische Lesung

 

1./2. Februar, 20.00 Uhr

Dreieinigkeitskirche St. Georg, Hamburg

„Mein Herz – keinem“ 

 

2. Februar, 16.00 Uhr

Unihalle Wuppertal , A.-Einstein-Str. 20

Junge Rapper aus dem Rockprojekt Wuppertal begegnen Else Lasker-Schüler

 

7. Februar, 11.00 Uhr

Junior-Universität, Wuppertal, Am Brögel 3

Präsentation der neuen Else Lasker-Schüler-Briefmarke mit Sonderstempel

 

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Judith Hélène Stadler: Else Lasker-Schüler: Abigail. Gedicht. Versionen 1923 und 1932.

Der vorliegende Artikel ist eine leicht veränderte Fassung des gleichnamigen Kapitels aus Stadler, Judith Hélène: Michal: Tochter Schauls, Frau Dawids – Liebende. Leidende. Widerständische. Die Rezeption der Figur Michal als Protagonistin in der deutsch-jüdischen Literatur des 20./21. Jahrhunderts vor dem Hintergrund ihrer antiken Vorlagen. Dissertation. Bern 2017:287-327.

 

© Copyright 2017 - Urheberrechtshinweis: Alle Rechte, einschliesslich der Vervielfältigung, Veröffentlichung, Bearbeitung und Übersetzung des vorliegenden Artikels, liegen bei der Verfasserin Judith Hélène Stadler.

 

Gesamter Artikel als PDF...

 

 

 

Verschiedene Almanache sind wieder verfügbar!

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Geschichte soll nicht das Gewissen belasten, sondern den Verstand erhellen.

G.E. Lessing

 

- Wir arbeiten ehrenamtlich für eine zeitgemäße Erinnerungskultur. Brücken dazu sind die Schicksale der Künstler, deren Bücher verbrannt, deren Kunstwerke zensiert und verboten wurden, die verfolgt wurden und emigrieren mussten.

- Das Schicksal von Else Lasker-Schüler steht als Metapher dafür, wie im Nazi-Deutschland mit Intellektuellen verfahren wurde: 1933 floh sie aus Deutschland in die Schweiz, wo sie von der Fremdenpolizei bespitzelt wurde und Schreibverbot hatte. 1937 wurden ihre Zeichnungen als „entartet“ aus der Berliner Nationalgalerie beschlagnahmt. 1939 erhielt sie kein Visum mehr für die Schweiz. In Palästina/Israel hat sie die Sprache des Landes nie erlernt, was vor allem für exilierte Dichter, Journalisten oder Schauspieler existentiell ist. Ihre Heimat war die deutsche Sprache. Unser Ziel ist ein „Zentrum für Verfolgte Künste“.

 

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